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Sonja

Musik und Natur spielen in meinem Leben eine wichtige Rolle. Eine dieser Vorlieben kann ich beim Klettern, beim Wandern, oder beim Fahrradfahren sehr gut mit meiner Begeisterung für Bewegung verbinden. Während meines Musikwissenschaftsstudiums kam ich zum ersten Mal mit dem Hatha Yoga in Kontakt und war gleich fasziniert, wie mich Yoga in den Kontakt zu meinem Körper brachte und mich innere Ruhe und Ausgeglichenheit finden ließ. Sehr gern wollte ich diese Erfahrungen auch an andere weitergeben und konnte mit einer zweijährigen traditionellen Yogalehrerausbildung einen wichtigen Grundstein dafür legen. 2015 entdeckte ich „Element Yoga“ nach Alexander Kröker für mich. „Element Yoga“ beinhaltet Anteile des klassischen Hatha Yoga, des Anusara Yoga, des Vinyasa Flow und ist andererseits ebenso beeinflusst von der modernen Biomechanik und der Entwicklungspsychologie. In der Praxis ist diese Art des Yoga vor allem geprägt durch eine präzise Ausrichtung und kraftvolle Haltungen mit fließenden Übergängen. Die den Körperbereichen zugeordneten Elemente helfen dabei, den eigenen Körper besserkennenzulernen und zu verstehen. Durch eine einjährige Zusatzausbildung in diesem Yogastil kann ich diese Elemente sehr gut in meine aktuellen Yogakurse einfließen lassen. Mein eigener Anspruch ist es, die Yogamatte als einen wertfreien Raum zu betrachten. Hier kann man frei von Erwartungen und Verpflichtungen in Verbindung zu uns selbst treten. Man lernt, sich anzunehmen, und achtsam und präsent zu sein. Zugleich hat man die Möglichkeit, sich auf eine Entdeckungsreise nach innen zu begeben und so Fenster zu bislang ungekannten Facetten und Qualitäten zu öffnen. Mit der Zeit wird man feststellen, dass wir diese Erfahrungen mit ins tägliche Leben nehmen können und auch abseits der Matte Yoga praktizieren kann.


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